Schweizer Armeemesser im alten Rom?

Kurioses

Der Blog von Tribur.de hat vor kurzem über ein ganz besonderes Objekt berichtet - ein "Schweizertaschenmesser" der antiken Römer.

Dabei handelt es sich um ein ca. 200 - 300 nach Christus entstandenes Mehrzweckmesser der besonderen Art. Der äußerst teuer Luxusgegenstand besteht aus einem Löffel, einer Gabel, einem Zahnstocher, einem Spieß, einer Art Spachtel(?) und natürlich einem Messer. Ein besonderer Ausnahme Fall blieb das Wunderwerkzeug allerdings, allein schon aufgrund der hohen Materialkosten, denn alle Bestandteile, mit Ausnahme des Eisernen Messers, bestehen aus Silber.

7. Februar 2010 - Andreas Müller

 

 



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Vatikanische Flotte im II. Weltkrieg?


Was nach einem blöden Scherz klingt, war ein ernstes Anliegen, das Marschall Pétain an Papst Pius XII im 2. Weltkrieg hatte.

 

Die Idee hinter einer "heiligen Flotte" war die Versorgung des kriegsgeplagten Europa mit Lebensmitteln und Medikamenten. Denn Fahrzeug Kolonnen unter vatikanischer Führung hatten schon mehrmals im 2. Weltkrieg versucht die Leiden der Bevölkerung zu lindern und gerieten dabei auch hin und wieder unter Feuer.

 

Die Idee einer neutralen Flotte war somit nicht völlig abwegig. Beide Kriegsparteien (natürlich ging es hierbei Speziell um die Deutschen) würden sich scheuen eine Flotte unter der Flagge des heiligen Vaters anzugreifen. Das geistige Oberhaupt von Millionen Europäern lies sich nicht ohne innenpolitische Konsequenzen, Bestürzung, Unmut und Aufruhr angreifen...

24. Dezember 2009 - Andreas Müller


 



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Französische Kavallerie kapert holländische Flotte?

Kavallerie im Angriff auf eine Flotte - ein wohl nicht ganz getreue DarstellungDerzeit lese ich das Buch "Napoleon der Große und seine Armee" aus der selben Serie wie "Friedrich der Große und seine Armee", dass mich ja sehr beeindruckt hat.

Leider scheint es bei seinem Nachfolger nicht so zu sein, gut, ich habe aus Zeitgründen noch nicht einmal 50 Seiten, doch auch das Inhaltsverzeichnis lässt nicht auf so viel hoffen (da mir auch scheinbar mein Lieblingsthema - die Versorgung - unterschlagen wird). Den Anfang macht das Buch mit einer Kurzfassung der kriegsgeschichtlichen Ereignisse vom Ende der Revolution bis zur Schlacht von Waterloo. Unter der Überschrift "Die Feldzüge von 1794-95" traf ich auf einen Satz der mich sofort stutzig machte:

 

"Dieser ungewöhnlich strenge Winter hatte aber auch noch eine merkwürdige Episode zu Folge: die französische Kavallerie konnte ohne große Schwierigkeiten über das zugefrorene Meer zu Insel Texel hinüberreiten und dort die holländische Flotte kapern...

16. Dezember 2009 - Andreas Müller

 



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