Zdf History - Kalte Heimat


Der Zdf bringt morgen eine Dokumentation zu dem Thema "Kalte Heimat", darin soll das Schicksal von "Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg" behandelt werden. Diese mussten sich im Westen eine neue Heimat aufbauen und wurden "kaltherzig Empfangen" so Redakteurin Steffi Schöbel im Ankündigungsvideo.


Mich persönlich interessiert dieses Thema jetzt nicht so brennend, auch die Sendezeit ist nicht gerade einladen (Sonntag Nacht 23:40 Uhr), wen es jedoch interessiert kann mir gerne Mitteilen ob ich etwas verpasst habe.


Das Ankündigungsvideo




Zum (er?)Schießen auch wieder die Kommentare zum Video, hier zwei besonders "prächtige" Insiderinformationen, von einem der es wissen muss:


Wie wär's zur Abwechslung mal, die Wahrheit über den zweiten Weltkrieg zu bringen?
Der Zweite Weltkrieg war ein Inside-Job, von den Allierten inszeniert. Deutschland? ist während des Krieges von Amerika militärisch unterstützt worden, um den Krieg in die Länge zu ziehen, anstatt durch Einstellung der Waffenlieferungen den Krieg zu stoppen.


Es ist ein Irrglaube zu meinen, dass man einen Krieg mit Waffengewalt gewinnen kann. Man kann einen Krieg nur mit Frieden besiegen, indem man das Bestreben aufhört, den Krieg gewinnen zu müssen.
Das Giftgas für die KZs wurde ebenfalls aus Amerika bezogen. Im übrigen? befinden sich in Amerika die größten Konzentrationslager der Welt, und zwar unterirdisch. Diese werden uns als Atombunker angepriesen, wenn die Medien uns vorlügen werden, dass der dritte Weltkrieg begonnen habe.


Da hat wohl jemand im Geschichte-Unterricht nicht ganz aufgepasst? Lächelnd



9. Januar 2009


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