Das Ende des Regenbogens? - Topf voller Goldmünzen in Ägypten gefunden

 

Polnische Archäologen fanden unter den Trümmern eines Klosters aus dem 6. Jahrhundert scheinbar das Ende des Regenbogens. Bei Grabungen stießen sie auf einen Topf voller Goldmünzen aus der Zeit zwischen 750 und 1258 n.Chr.Das Gefäß wurde einst im oberägyptischen Assuan angefertigt und enthielt bei seinem Fund 18 Münzen sowie 62 Fragmente, allesamt aus Gold.

 

Der exakte Fundort ist das koptische Erzengel-Gabriel Kloster in der Oase Fajum südlich von Kairo. Vermutlich hatten die Mönche die wertvollen Goldstücke dort versteckt. Zur Bergung des Schatzes kam es offensichtlich nicht mehr, was auch die zwölf 1991 gefundenen Skelette erklären würde, die Zeichen massiver Gewalteinwirkung aufwiesen.

 

Immerhin; schlecht für die Mönche, gut für die Archäologen, einen Topf voll Gold findet man nicht alle Tage und noch hat kein Kobold Besitzansprüche geltend gemacht.

 

12. Dezember 2009


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