Überreste eines Amphitheaters entdeckt

Archäologische Entdeckungen

Archäologen fanden bei Grabungen bei dem Antiken Hafen Portus bei Ostia (nahe Rom) ein kleines Amphitheater. Bei dem Bauwerk handelt es sich vermutlich um eine Arena für private Veranstaltungen. Gerade die reiche Ausstattung und ein Fassungsvermögen von "nur" 2.000 Besuchern so nahe an dem ehemaligen Hafen unterstreichen diese These.

Das Theater war noch auf alten Plänen verzeichnet, konnte aber bisher nicht gefunden werden. 

Archäologen vermuten dass auf das elliptische Gebäude noch weitere Funde folgen könnten, man darf also gespannt bleiben.

1. Oktober 2009 - Andreas Müller

 

 



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Hobbyarchäologe findet Goldschatz in England

Archäologische Entdeckungen

Einen sensationellen Fund machte vor kurzem ein englischer Hobby Archäologe. Der 55 Jahre alte Terry Herbert fand mit Hilfe seines Metalldetektors auf dem Feld eines befreundeten Bauern, einen gewaltigen Schatz.

 

1.500 Fundstücke, gesamt 5kg Gold und 2,5 kg Silber umfassen die zu tage gebrachten Kunstwerke. Dabei handelt es sich sowohl um religiöse Symbole wie Kreuze und Ringe, aber auch um Statussymbole des Adels, wie goldene Waffen und Helme...

25. September 2009 - Andreas Müller

 




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Gruft in syrischen Königspalast entdeckt

Archäologische Entdeckungen
Tübinger Archäologen entdeckten in einem Königspalast in Qatna (Mittelsyrien) eine 3.500 Jahre alte Felsgruft mit zahlreichen Knochen und jahrtausendealten Grabbeigaben.

 

Qatana war in der Bronzezeit eine sehr bedeutendes Königtum in Syrien. Bereits 2002 fanden Forscher eine vom Palalst aus zugängliche Köngisgruft. Als nun der Nordwestflügel freigelegt wurde stieß man dort auf eine Kammer deren eingestürzter Fußboden die Vorkammer zu einer Gruft freigab.

 

Eine Felstür verbindet diesen Raum mit der geräumigen Grabkammer die 4,9 mal 6,3 Meter umfasst. Die durch eine Trennwand in zwei Häflten unterteilte Gruft gehörte architektonisch zum Königspalast und konnte auch durch diesen erreicht werden. Archäologen wiesen eine Nutzung der Räumlichkeiten bis 1400 v.Chr nach.

 

In der Grabkammer fanden die Forscher Unmengen von Knochen, davon allein 30 Schädel .  Seltsamerweise fand man die Knochen nicht in anatomischen Verbänden, sondern in Gruppen aufgeschichtet, was klar für eine Sekundärbestattung (einer Verlegung und zweit Bestattung) spricht.

Die Knochen sind gut erhalten und übertreffen die 2002 gefundene Gruft bei weitem.

21. September 2009 - Andreas Müller

 

 



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 Makedonische Kriegergräber nahe Pellas gefunden

Archäolog. Entdeck.

Wie Focus.de vor kurzem berichtet hat, entdeckte Archäologen neue historische Fundstücke nahe dem Geburtsort Alexander des Großen. Bei den Grabungen bei Pellas wurden 50 Gräber freigelegt die aus der Zeit des 6. vorchristlichen Jahrhunderts stammen.  Von den Ausgrabungen erwarten sich Forscher neue Rückschlüsse über das makedonische Königreich, dass speziell durch Alexander den Großen und die Unterwerfung der Perser bekannt wurde...

19. September 2009 - Andreas Müller

 

 



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Zwei Römerfunde - Militärlager und Iuvavus-Altar

Archä. Entdeck.
Der Standard hat heute gleich über zwei neue Funde berichtet, beide sind Zeugen der römischen Antike in Österreich. Einerseits wurden drei römische Militärlager im Burgenland entdeckt, die sogar die Aufmerksamkeit des österreichischen Wissenschaftsminister auf sich ziehen, andererseits fand man historische Zeugen der antiken Geschichte Salzburgs...

17. September 2009 - Andreas Müller

 

 



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"Multikulti" Friedhof entdeckt

Archäologische Entdeckungen

In Lauda-Königshofen (Baden-Württemberg) haben Archäologen einen besonderen Friedhof entdeckt. Der bis in die Bronzezeit zurück gehende Friedhof zeichnet sich durch seine lange Nutzung aus, bis ins frühe Mittelalter hinein wurden dort Bestattungen durchgeführt. Mit der Zeit von 2.800 v.Chr - 700. n.Chr erstreckt sich seine Nutzung somit über mehr als 3.000 Jahre.

Bei Grabungen kamen dort neben den mittelalterlichen Gräbern (300-700 n.Chr), fanden sich dort frühgeschichtliche aus den Epochen der Schnurkeramik(2.800 - 2.300 v.Chr), einige aus der keltischen Zeit von ca. 800 - 100 v.Chr und als besondere Seltenheit ein germanisches Brandgräberfeld (ca. 100 v.Chr - 300.n Chr).

Die Insgesamt 60 Gräber (davon 30 aus dem Mittelalter) bieten somit eine natürliche Zeitleiste und lässt Rückschlüsse über "das Zusammenleben der Neuzuwanderer mit den letzten Kelten" zu, so der wissenschaftliche Leiter Dr. Andreas Thiel...

15. September 2009 - Andreas Müller

 




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Der älteste Flachs - 2.000 Jahre alte Menora Abbildung - Ausgrabung in KZ

Archäolog. Entdeckungen

In den letzten Tagen gab es wieder eine Reihe archäologischer Funde und Neuigkeiten, dass ich kaum hinterher komme über sie zu berichten. Deshalb hier drei weitere Funde in einem kurz-Überblick. Darunter:

Der älteste Flachs der Welt, eine 2.000 Jahre alte Menora-Abbildung und Ausgrabungen im ehemaligen KZ Ebensee.

12. September 2009 - Andreas Müller

 

 



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