Ausgrabung mit Hirn - 5.000 Jahre alte Überreste entdeckt

Archäolog. Entdeckungen
Bei Ausgrabungen in der Türkei machten Forscher vor kurzem einen grausigen Fund: Sie fanden vier Skelette, davon vermutlich zwei Kinder und die Überreste verkohlter Gehirne. Laut Nejat Bilgen, Leiter der archäologischen Fakultät der Universität Dumlupinar, sind Hirnfunde in der Archäologie eine Seltenheit, da sie meist verrotten. In diesem Fall sind die Gehirne allerdings verkohlt und daher noch erhalten.

5. August 2009 - Andreas Müller

 

 



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Versunkene Burg im Steinhuder Meer?

Archäologische Entdeckungen
Vor der Uferpromenade in Steinhude bei Hannover, soll im sogenannten "Steinhuder Meer" eine versunkene Burg aus dem 14. Jahrhundert schlummern. Nun wollen Forscher im Auftrag des niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege, das alte Gemäuer neu vermessen.

 

Mit einer Kombination aus Geomagnetik, Sonar und Radar soll zwischen dem 10. und 13. August neue Ergebnisse gewonnen werden. Die Messinstrumente werden dafür auf einem fünf Meter langen, flachen Bott angebracht, das mit Schrittgeschwindigkeit über das Meer fährt.

4. August 2009 - Andreas Müller

 

 



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5.000 Jahre altes Skelet eines Kriegers gefunden

Archäo.Entdeckungen
Italienischen Archäologen gelang vor kurzem nahe Rom ein sensationeller Fund. In einem mit Meerwasser vollgelaufenem Grab wurden die 5.000 Jahre alten Überreste eines Mannes gefunden. Forscher glauben, dass es sich dabei um einen Krieger handelt, da er vermutlich von einem Pfeil getötet wurde, dessen Überreste unter seinen Rippenknochen gefunden wurden. Weiters weist "Nello", benannt nach seinem Finder, ein Loch im hinteren Schädel auf...

1. August 2009 - Andreas Müller

 

 



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Größte Römer-Garnison im nahen Osten entdeckt

Archäo. Entdeckungen

In Al-Rifhnah, in der syrischen Provinz Hama entdeckten Deutsche und Syrische Archäologen eine riesige römische Garnison. Die Überreste der drei Hektar umfassenden Anlage sind ein Zeugnis der größten bisher bekannten, römischen Militärstadt im nahen Osten. Nach Berichten der amtlichen syrischen Nachrichtenagentur SANA vergangene Woche, stießen die Forscher auf die Überreste, als sie Hinweisen auf Inschriften in historischen Zeugnissen nachgingen.

 

Bedeutend waren die römischen Militärlager, da sie nicht nur als kurzfristige Lagerstätte dienten, sondern sich auch als Winterlagre der Legionen zu Zentren des zivilen Lebens und der Wirtschaft entwickelten...

30. Juli 2009 - Andreas Müller

 

 



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Seltsamer Beifang - Neandertaler im Netz

Archäologische Entdeckungen
Einem Niederländer ging vor kurzem beim Muschelfischen ein seltsamer Beifang ins Netz, das Stirnbein eines Neandertalers. Die Knochen sind nach Untersuchungen von Leipziger Anthropologen 40.000 - 60.000 Jahre alt. Damit sind sie die ältesten je unter Wasser gefundenen Menschenknochen.

 

Allerdings ist es nicht der erste historische Fund in diesem Gebiet. 15km vor der Küste der Niederlande, zwischen den Niederlanden und Großbritannien, wurden schon häufiger fossile Knochen gefunden. Die Region "Doggerland" war zu Zeiten der Neandertaler Festland und bot mit zahlreichen Flüssen und Seen auch zahlreichen Tierarten einen Lebensraum.

27. Juli 2009 - Andreas Müller

 

 



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Römischer Schiffsfriedhof entdeckt

Archäologische Entdeckungen

In 100 Meter tiefe fand ein Team aus Aurora-Archäologen, nahe dem Inselchen Ventotene an der Küste Kampaniens 5 römische Schiffswracks.

Das Inselchen liegt auf halben Weg zwischen Rom und Neapel und hat in der Geschichte als "Insel der verbannten Frauen" zweifelhafte Berühmtheit erlangt. Schon Kaiser Augustus diente sie, um seine Tochter Julia loszuwerden und auch andere adelige Frauen wurden bereits auf die vulkanische Insel verbannt.

26. Juli 2009 - Andreas Müller

 

 



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Vor-Inka Gräber in Lima entdeckt

Archäologische Entdeckungen

Peruanische Archäologen haben diesen Mittwoch bekannt gegeben, dass in Lima, der Hauptstadt Perus, neun Gräber aus der Vor-Inka Zeit gefunden wurden. Die Gräber umfassen 9 Leichname aus der Zeit von 1.000 bis 1.400 n.Chr  und gehören somit zu der Ischma-Kultur die zu dieser Zeit ihre Blüte hatte.

Die Skelette wurden im Stadtteil "Magdalena del Mar" in einem "Huantille" genannten Gebiet gefunden. An dem Ort wurde eine Wak'a, eine lokale Gottheit, verehrt.

23. Juli 2009 - Andreas Müller

 

 



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