Münzschatz nahe Jerusalem entdeckt

Archäolog. Entdeckungen
Auf dem Boden einer Höhle im westen Jerusalems fanden Archäologen vor kurzem 120 Geldstücke aus der Zeit des Bar-Kochba-Aufstandes. Die Münzen aus dem zweiten Jahrhundert unserer Zeitrechnung dürften wohl aufständischen Juden gehört haben, die sie nach der Niederschlagung des Aufstandes in ihre Zuflucht mitnahmen.

Die Münzen sind zwar römischen Ursprungs, zeigen aber dennoch Zeichen der jüdischen Revolte, einige stellen den Tempel da, andere tragen hebräische Aufschriften wie "Für die Befreiung Jerusalems"...

11. September 2009 - Andreas Müller

 

 



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Archäologische Entdeckungen vom 24.8 - 4.9.

Archäolog. Entdeckungen

Da ich in den letzten zehn Tagen (vom 24.8. - 4.9.) in New York war, konnte ich leider keine aktuellen Artikel bringen. Um euch allerdings dennoch interessante Bücher, Spiele oder andere Dinge präsentieren zu können, habe ich eine große Zahl an Artikeln vorbereitet.

Denn leider konnte ich von New York aus keinen Artikel schreiben, entschuldigt also bitte auch eventuelle Fehler oder Ungereimtheiten während dieser Zeit, da ich sie nicht korrigieren konnte.

Nun, da ich (mit großem Jetlag) zurück bin, habe ich mich mal umgesehen was so an Archäologischen Entdeckungen in den letzten Tagen passiert ist...

4. September 2009 - Andreas Müller

 

 



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Reste eines Fürstengrabs in der Schweiz entdeckt

Archäolog. Entdeckungen
An der Nordgrenze des Schweizer Kantons Zürich wurde im Zuge von Rettungsgrabungen ein 2.500 Jahre altes Fürstengrab gefunden. Entdeckt wurde der Grabhügel durch Luftbildaufnahmen die Kreisstrukturen im Feld aufwiesen. Im März begannen die Ausgrabungen und brachten ein vermutlich frühkeltisches, Fürstengrab aus der älteren Eisenzeit zu Tage.

21. August 2009 - Andreas Müller

 

 



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Mittelalterliche Hinrichtungsstätte entdeckt

Archäolog. Entdeckungen

Das zur Zeit des "dunklen" Mittelalters mit Verbrechern nicht gerade zimperlich umgegangen wurde war ja bereits länger bekannt. Wer hat nicht schon einmal eine Folterkammer besichtigt und dabei die teils skurrilen Folterinstrumente betrachtet. Wie grausam allerdings wirklich mit den Verbrechern, und vor allem mit deren Leichnamen umgegangen wurde, brachte eine Ausgrabung am Schönberg nahe Bern zu Tage.

 

Die ganze Gegend wird heute noch als Galgenfeld bezeichnet“, erklärt Susi Ulrich-Bochsler, Leiterin des Fachbereiches Historische Anthropologie am Institut für Medizingeschichte der Universität Bern, nun fanden Forscher wirklich einen Galgen, samt den Überresten seiner Opfer...

13. August 2009 - Andreas Müller

 

 



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Gräber aus der frühen Bronzezeit freigelegt

Archäolog. Entdeckungen

Im niederösterreichischen Geitzendorf (im Bezirk Korneuburg) wurden bereits im vergangenen Jahr 5 Gräber freigelegt. Die Archäologen datierten die Gräber in die frühe Bronzezeit, ungefähr 2.200 v.Chr, nun wurde im Auftrag der niederösterreichischen Landesarchäologie weiter gegraben um das restliche Feld zu erfassen.  

Insgesamt wurden bereits 16 Gräber freigelegt, zieht Ernst Lauermann, der Leiter der Grabungen Bilanz. Die Forscher halten es für sehr wahrscheinlich, dass die Gräber ursprünglich mit Grabbeigaben versehen waren, diese aber bereits in der frühen Bronzezeit geraubt wurden. Die meisten Skelette wurden in der, für diese Zeit üblichen, Hocklage gefunden. Dabei Zeigt der Kopf nach Süden, die Beine nach Norden und der Blick weist nach Osten. Auch Anzeichen für Kinderbestattungen fanden die Archäologen, weiters weisen Spuren von Moder auf Holzsärge hin. 

10. August 2009 - Andreas Müller

 

 



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Kaiser Vespasians Geburtsvilla entdeckt?

Archäolog. Entdeckungen

 

79 Kilometer nördlich von Rom hat ein 20 köpfiges Archäologen-Team eine römische Luxusvilla aus dem 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung entdeckt. Die Archäologen ordnen das Gebäude dem römischen Kaiser Vespasian als Geburtsvilla zu. Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde sie von seinem Vater errichtet und reich dekoriert. Marmor, beeindruckende Säulen und eine Privattherme machen den einstigen Luxus des Bauwerkes deutlich.

8. August 2009 - Andreas Müller

 



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Rätselhafte Inschriften aus der Zeit Jesu entdeckt

Archäolog. Entdeckungen
Bei Grabungen nahe dem Zionstor in Jerusalem fanden Forscher ein einzigartiges Gefäß. Der aus dem 1. Jahrhundert nach Christus stammende Krug wurde vermutlich einmal für Reinigungsrituale verwendet.Die Besonderheit an diesem Fund ist, dass auf dem Krug eine zehn-zeillige, gut erkennbare Inschrift angebracht ist. Trotz der guten Erhaltung der Zeichen stellt der Text die Wissenschaftler vor ein Rätsel, so Shimon Gibson Archäologe der Universität von North Carolina in Charlotte, USA. Der Forscher hält die Schrift für aramäisch andere Wissenschaftler widersprechen seiner These und glauben darin die hebräische Sprache zu erkennen.

6. August 2009 - Andreas Müller

 

 



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